skip to main |
skip to sidebar
Wie ich bereits in einem Post am 05. März beschrieben habe, wurde Mosambik von Überschwemmungen heimgesucht. Mehr als 170'000 Menschen mussten evakuiert werden und mindestens 45 Menschen sind vertrunken. Tausende von Menschen sind nun in Zentral Mosambik in Flüchtlingscamps untergebracht, wo man Knappheit an Nahrungsmittel und den Ausbruch von Epidemien befürchtet. Zusätzlich wurde das Gebiet um Vilanculos vom Wirbelsturm Favio heimgesucht, welcher grossen Schanden angerichtet hat. Geschätzte 36'000 Menschen verloren ihr Hab und Gut. Das JAM Pambarra Projekt hat ebenfalls Schaden am Lagerhaus und Nebengebäuden erlitten. Fast sämtliche Mitarbeiter verloren zudem ihr Zuhause. JAM hilft den Opfern derzeit mit Essen, Kochtöpfen, Schüsseln, Löffeln, Zeltplanen für temporäre Unterkünfte und Leintücher. Peter Pretorius, Gründer und CEO von Joint Aid Management flog selber in die Krisenregion und berichtet folgendes: „Ich war am Boden zerstört als ich den Schaden am Lagerhaus, den Unterkünften und an vielen Schulen, welche wir aufgebaut haben, gesehen habe. In dieser Region gibt es kaum eine Familie, welche nicht betroffen ist. Der Markt wurde zerstört und viele Menschen wurden verletzt. Weil das Spital aber kein Dach mehr hat, können die Verletzten nicht behandelt werden.“ JAM setzt alles daran, die Infrastruktur so schnell wie möglich wieder aufzubauen und mitzuhelfen, Leid zu lindern (beim klicken auf das Bild, kann ein Video angesehen werden).
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen