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Als ich im Sommer 2006 JAM Projekte in Mosambik besuchte, war ich erstaunt, im Landesinneren überall kleine Seen zu entdecken, die noch von der Überschwemmungs- katastrophe im Februar 2000 stammten. Nur sieben Jahre später bahnt sich eine ähnliche Tragödie an. Nach anhaltenden, heftigen Regenfällen mussten in Zentralmosambik schätzungsweise bereits über 125'000 Menschen ihre Hütten und Häuser verlassen. Mosambiks Nationales Institut für Katastrophenmanagement INGC schätzt, dass bis zum Ende der Regenzeit Ende März bis zu 285’000 Menschen von den Fluten betroffen sein werden. Teilweise hat auch die JAM Infrastruktur Schaden erlitten und es braucht viel Wiederaufbauarbeit, um der nun noch grösseren Not in Mosambik begegnen zu können. Gleichzeitig zu den Überschwemmungen in Zentralmosambik herrscht im Süden Dürre und zu allem wird das Land noch von Wirbelstürmen heimgesucht.
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