Wasserkrise im Süden Sudans
„Ich war schockiert als ich das massive Problem sah, welche die Beschaffung von sauberem oder generell von Wasser darstellt. Die Situation hat sich dermassen zugespitzt, dass die Wasserkrise zu Streitereien zwischen Dörfern und Stammesgruppen führt. Mindestens 85% der Kinder sind ernsthaft unterernährt und trocknen innerlich aus. Viele von ihnen haben keine Kleider. Es brach mein Herz als ich sah, wie diese Kinder bäuchlings Flusswasser trinken, welches wir niemals trinken würden.“
Diese Kinder haben nichts, oft nicht einmal das Nötigste. JAM möchte darum die Arbeit im Süden von Sudan ausbauen. Wir arbeiten derzeit mit einer kleinen Brunnenbohr-Ausrüstung, mit der wir aber in vielen Gebieten das Grundwasser nicht mehr erreichen. JAM will nun mit einer grösseren Bohr-Ausrüstung in diesen Gebieten Brunnen bohren. Zudem fühlen wir uns gezwungen, das Schulernährungsprogramm auf weitere Schulen auszudehnen, um den drastischen Nöten der Kinder zu begegnen. Wir bitten darum, mitzuhelfen, diesen Kindern zu helfen. Gerade wenn die Not gross ist, ist es so einfach, einen Unterschied zu machen und diesen Kindern wieder einen Perspektive zu geben. Spenden könnten unter dem Vermerk 'Sudan Relief efforts' gerne auf unser Konto einbezahlt werden.
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