Was ist eine Mangelernährung?
Immer wieder hören wir die Begriffe Unter-, Mangel- oder Fehlerernährung. Hier einmal ein paar Definitionen:
Mangelernährung ist die Bezeichnung für eine ungenügende oder falsch zusammengestellte Ernährung, die nicht, wie die Diät, ärztlich verordnet ist. Bei der Mangelernährung unterscheidet man zwischen Unterernährung und Fehlernährung.
Die Unterernährung (quantitative Mangelernährung) ist vor allem in den Entwicklungsländern weit verbreitet. Der Energiebedarf der Menschen wird durch die Nahrung nicht gedeckt. Unterernährung kann, besonders im Kindesalter, zur Retardierung (Zurückbleiben in der Entwicklung), zu schweren Krankheiten und im Extremfall zum Tod führen. Damit einhergehend leiden sie meist unter Eiweiß-, Fett-, Vitamin- und Mineralmangel. Daneben kommt in den Industrieländern häufig Unterernährung durch Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa) vor.
Die Fehlernährung (qualitative Mangelernährung) bedeutet eine Unterversorgung mit Vitaminen- und Mineralien. Bei Kindern erfolgt eine verzögerte körperliche und geistige Entwicklung, die irreparabel sein kann. Häufig essen Fehlernährte zu wenig Obst und Gemüse (enthält Vitamine), Milchprodukte (enthalten Calcium), Seefisch (enthält Iod) und Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Kartoffeln (enthalten Ballaststoffe). Fehlernährung kommt außer in Entwicklungsländern auch häufig in Alten- und Pflegeheimen sowie bei allein lebenden Menschen, bei Obdachlosen und bei Leuten unter großem Termin- und Zeitdruck vor.
Mangelernährung ist die Bezeichnung für eine ungenügende oder falsch zusammengestellte Ernährung, die nicht, wie die Diät, ärztlich verordnet ist. Bei der Mangelernährung unterscheidet man zwischen Unterernährung und Fehlernährung.
Die Unterernährung (quantitative Mangelernährung) ist vor allem in den Entwicklungsländern weit verbreitet. Der Energiebedarf der Menschen wird durch die Nahrung nicht gedeckt. Unterernährung kann, besonders im Kindesalter, zur Retardierung (Zurückbleiben in der Entwicklung), zu schweren Krankheiten und im Extremfall zum Tod führen. Damit einhergehend leiden sie meist unter Eiweiß-, Fett-, Vitamin- und Mineralmangel. Daneben kommt in den Industrieländern häufig Unterernährung durch Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa) vor.
Die Fehlernährung (qualitative Mangelernährung) bedeutet eine Unterversorgung mit Vitaminen- und Mineralien. Bei Kindern erfolgt eine verzögerte körperliche und geistige Entwicklung, die irreparabel sein kann. Häufig essen Fehlernährte zu wenig Obst und Gemüse (enthält Vitamine), Milchprodukte (enthalten Calcium), Seefisch (enthält Iod) und Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Kartoffeln (enthalten Ballaststoffe). Fehlernährung kommt außer in Entwicklungsländern auch häufig in Alten- und Pflegeheimen sowie bei allein lebenden Menschen, bei Obdachlosen und bei Leuten unter großem Termin- und Zeitdruck vor.

